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Denke ich an Deutschland in der Nacht - Teil 2.407

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Nun wollen sie also dem Minijob an den Kragen und dann sind da noch so viele andere Nettigkeiten gegen das deutsche Volk geplant.  In Corona-Zeiten "versprach" sich ein Politiker in den Medien und sagte klar und deutlich, dass man Deutschland in den Folgejahren zum Drittland runterfährt. Sie sagen uns alles, damit später keiner behaupten kann, er hatte nichts gewusst ☝🏻. Ihr glaubt es nicht? Ich fasse mal grob (!) zusammen: 2015 flutete man unser Land mit Leuten 🧕🏼🧔🏽‍♀️, von denen man gar nicht erwartete, dass es sich um Fachkräfte handelte. Stellt euch vor, ihr habt ein Unternehmen ... Wie würdet ihr eure Fachkräfte aussuchen? Indem ihr erstmal alle einstellt und auf Ewigkeiten bezahlt, obwohl ihr nach kurzer Zeit wisst, dass sie euch nur wie eine Weihnachtsgans 🪿 ausnehmen? Da wäret ihr in kürzester Zeit ruiniert! Wieso meint jemand, dass es in einem Land mit dem vereinnahmten Steuergeld anders läuft? Wenn man es mit vollen Händen an die Herzchen verteilt - die mit Ko...

Was kostet die Welt? Der Bürger zahlt die Zeche am Ende.

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So wird Politik gemacht. Wir geben erstmal fleißig Steuergelder aus, um ein Gymnasium prima auszustatten und 22 Jahre später sind die knapp zwei Millionen, die seither dafür finanziert wurden, es nicht mehr wert, das Gymnasium zu erhalten. "Heike Taubert (SPD), die noch als Kreisrätin für Gera-Land über die Errichtung des Osterland-Gymnasiums mitentschieden hatte (!), sprach von einem Zwiespalt in ihrer SPD-Pro Kommune-FWG-FDP-Fraktion, aber auch davon, dass sie persönlich dafür sei, die Planung zu vergeben (!)." (Erläuterung: Die Planung des Gymnasiums Weida ist der Todesstoß für das Osterlandgymnasium in Gera.) 2023 wurde sogar noch entschieden, das Osterlandgymnasium großflächig zu sanieren. 2024 kam ein neuer Landrat und unser Landkreis dreht sich plötzlich in eine andere Richtung 🤷‍♀️. Alle Kreisräte, die damals der Landrätin a. D. bei ihren Entscheidungen zur Seite standen, scheinen ihre eigenen Abstimmungen heute - unter neuer Führung - selbst nicht mehr so toll zu fi...

Wenn ich an Greiz denke in der Nacht ... 🥺

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Manche Dinge kann ich immer erst Tage später schreiben, um sachlich zu bleiben. Ist es wirklich so, dass das Ordnungsamt zum Park- und Schlossfest mit einer Inbrunst Knöllchen verteilte, dass sogar die Polizei den Kopf schüttelte?  Der Eindruck von Einheimischen und Besuchern über unsere Stadt:  Mit dem Motorrad sollte man in Greiz Schlangenlinien fahren, sonst wird's schwierig, heil nach Hause zu kommen. Auf der Beethovenstraße muss man sogar auf die Gegenspur ausweichen, weil ganze Asphalt-Stücken auf der eigentlichen Spur fehlen. Vermutlich handelt es sich um jene, die das Unwetter kürzlich auf den Papiermühlenweg spülte 🫣. Zu argumentieren, dass wir nun vier Blitzer haben, um die Sicherheit zu stärken, ist der "Hohn in Säcken". Wenn die Stadt mal ausgelassen und unbeschwert feiert, nutzt die Stadtführung diese Gelegenheit, um großflächig "abzuzocken". Wenn schon Polizisten mit den Augen rollen, wird hier ganz schön über's Ziel hinausgeschossen.  Für Sau...

Die Rente wird für die Fleißigen gekürzt - eine Idee der "christlichen" Union (CDU) 🤮

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Marc Raschke auf Facebook (gekürzt): Das müssen wir uns mal auf der Zunge zergehen lassen: Wer zu Hause seine Angehörigen pflegt, bekommt laut Pflegereform der #CDU künftig weniger Rente. Das ist ein heftiger Schlag ins Gesicht von Millionen Menschen in Deutschland, die sich abrackern, damit unser #Gesundheitssystem nicht vollends zusammenbricht. Denn immerhin werden gut 9 von 10 Pflegebedürftigen zu Hause versorgt, nur ein Bruchteil also in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Es ist auch kein Geheimnis, dass meist Frauen pflegen, also im Beruf auf halbe Tage gehen, damit Oma, Opa oder die eigenen Eltern zu Hause versorgt sind. CDUler spotten ja gern über so was mit dem Wort „#Lifestyle-Teilzeit“. Und machen wir uns nichts vor: So eine Pflege belastet massiv, nicht nur die individuelle Psyche, sondern ganze Familienstrukturen. Wenn die eigenen (Groß-)Eltern plötzlich wieder zu „Kindern“ werden bzw. ihre #Pflegebedürftigkeit nicht einsehen wollen, zerreißt es nicht selten ganze Familienban...

Neues über die penetranten Kopftücher 🧕🏻

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Anabel Schunke auf Facebook: Die Bilder schickte mir eine Leserin gestern mit folgenden Worten:  „Heute bei Primark in .... Haufenweise Kopftuchfrauen nebst Anhang im Geschäft. Sind wieder raus, da man eingekesselt und verdrängt wird.“ Ich bin der Ansicht, dass man mit den meisten dieser Menschen nicht normal zusammenleben kann. Wir werden immer zu Tolanz und Rücksicht gegenüber einer Kultur ermahnt, die überhaupt keine Toleranz und Rücksicht gegenüber anderen walten lässt.  Und auch hier wieder die Feststellung: Die Zustände in den Heimatländern dieser Menschen haben zu 99,9% etwas mit den Menschen dort selbst zu tun. Nicht mit dem „bösen“ Westen. Und der beste Beleg dafür, ist, dass sie, wenn sie hier leben, unsere Länder in genau die unfriedlichen Müllberge verwandeln, aus denen sie vermeintlich geflüchtet sind. Obwohl mal hier alle Chancen auf ein geordnetes Leben in Frieden und mit beiderseitigem Respekt und Toleranz hat.  Aber genau diese Werte sind hier nur allzu o...

Mein Rückblick auf zwei Jahre als Stadt- und Kreisrätin 💯❤️🇩🇪

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Zwischenbericht 💥: Gestern vor zwei Jahren - am 1. Juni 2024 - begann meine Legislatur als Stadträtin. Was konnte ich seitdem erreichen? - Ich habe mit Hilfe der Kommunalaufsicht durchgesetzt, dass wir für euch ab jetzt einen öffentlichen Teil im Bauausschuss haben 🔥. Diesen gab es schon jahrelang nicht mehr. - Ich habe den Antrag auf den Weg gebracht, die Planung für das Marstallcenter zu beenden. Wir werden sehen, ob die Stadträte den Wunsch der Greizer erfüllen und dem Antrag zustimmen.  - Ich habe zudem einen Antrag vorbereitet, der über eine Aufrufanlage im Meldeamt entscheiden soll. Das ist immens wichtig für unsere Bürger und unsere Mitarbeiter im Meldeamt. Auch hier entscheiden die Stadträte demnächst. - Ich bemühe mich unentwegt, dass uns Stadträten ALLE Unterlagen zur Verfügung gestellt werden, die wir brauchen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es ist mühsam, aber es geht vorwärts, denn steter Tropfen höhlt den Stein.  - Ich habe regelmäßig Anfragen an d...

Das Aussehen unserer Stadt ist das Spiegelbild der Verantwortlichen

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Ich war gestern mit meiner Familie am Elsterufer und wir haben dort einige Zeit verbracht. Wie vor vielen Jahren, als meine Kinder noch klein waren. Es war ein trauriger Ausflug für uns. Beide Ufer sind zugewuchert, ein Durchlaufen ist unmöglich. Es gibt zwei Zugänge auf der Seite der Neustadt in Höhe Schlossbrücke zur Elster. Sie sehen erbärmlich aus.  Wäre ich Bürgermeister, würde ich veranlassen, dass die Uferränder in dieser Höhe freigeschnitten, sowie die Zugänge gepflegt werden und kleine Wege und Flächen entstehen, auf denen man Zeit mit seinen Kindern verbringen kann. Sicher würde man dann auch am Flussufer bis zum Spielplatz durchlaufen können.  Auch auf der anderen Seite des Wassers ist es für Kinder spannend, würden sie nicht im mannshohen Gras verloren gehen. Es gäbe viel zu sehen, hätte man einen freien Blick. Aus meiner Höhe konnte ich unseren Graureiher beobachten, der gerade auf Futtersuche im Wasser war, und den Tauben beim Baden zusehen. Ein Kanu war auch unt...