Als 2020 eine Pandemie inszeniert wurde, um auch gleich mal lästige Kleinunternehmer loszuwerden, knechtete man diese mit Zwangsschließungen. Um den Widerstand gering zu halten, "bezahlte" man sie vorübergehend mit einer Soforthilfe, die man nach geraumer Zeit teilweise mit der Begründung zurückforderte, dass für den besagten Zeitraum (drei Monate) zu viel beantragt wurde. Dabei übersieht man geflissentlich, dass ein Unternehmen, welches mehrere Wochen aus dem Rennen genommen wird, nicht nach drei Monaten wieder auf vollen Touren läuft, zumal die Pandemie noch bis 2022 aufrechterhalten wurde und sich die Menschen auch danach nicht wieder in ihren früheren Konsum-Rhythmus einfinden wollten. Der Freistaat Sachsen lässt es bei den Rückforderungen richtig krachen. 2020 gab es nun diese Zuschüsse und Ende 2024 fiel den Politikern ein, man braucht Geld und knechtet am besten erneut die Unternehmer, indem man sich das Geld zurückholt, was jenen doch aber zustand. Es geht um maxima...
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