Kreistagssitzung - 24. März 2026 - Teil 2
Für mich persönlich ist ein Abriss undenkbar! Es liegt ein Versicherungsschaden vor und mit der Versicherungssumme kann ein großer Teil des Gebäudes saniert werden, was selbstverständlich ist, denn es gehört zu unserer alten Substanz und zum wundervollen Stadtkern, die beide erhaltenswert sind.
Wieso lassen wir es zu, dass irgendwelche Leute, die ein paar Jahre das Sagen haben und in unserer Stadt zu Gast sind, unsere Häuser abreißen? Das geht nur mit den Ja-Sagern, die hauptsächlich der CDU entstammen, aber auch andere Räte in den Gremien, die sich davon wohl irgendeine Huldigung versprechen, wie zum Beispiel zu einem Jahresauftakt eingeladen zu werden und im Landkreis besondere Posten zu erhalten. Wenn das Priorität hat, tun mir die Herrschaften echt leid, so abhängig von Schall und Rauch zu sein.
Wo zudem besonders rohe Greizer Kräfte sinnlos walten, liest man in folgendem Artikel, indem es um einen Antrag für längere und bessere Prüfung des Sachverhaltes geht: "Denn für den Antrag stimmten mit Jens Geißler (IWA - Pro Region), Stephan Marek (SPD), Holger Steiniger (DIE LINKE) sowie Cornelia Tristram, Andreas Petzoldt, Uwe Staps und Torsten Röder (alle AfD) sachbezogen und parteiübergreifend – fast – alle Greizer Kreisräte 💯. Wie seine Fraktion auch - bei Abwesenheit von Bildungsminister Christian Tischner (CDU) - stimmte nur der Greizer Kreisrat Dr. Mario Dietzel (CDU) gegen diesen Antrag. Die selbst ernannte „leidenschaftliche Greizerin“ Ines Wartenberg (SPD) enthielt sich bei diesem Antrag."
Keine Ahnung, warum Christian Tischner schon wieder fehlte, vor allem, wenn es um Greizer Entscheidungen geht. Wenn ihn sein Ministerposten zu sehr in Anspruch nimmt, sollte er seinen Sitz im Kreistag an einen seiner CDU-Kollegen abtreten.
Schaut euch das Haus an. Es ist völlig intakt, hat innen nur einen durch den Landkreis selbst verschuldeten Sanierungsstau. Wir sollten also fordern, dass sie ihren eigenen Murks ohne den Abrisspaule in Ordnung bringen.
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