Neues aus dem Bereich Ärzte, Krankenkassen und medizinische Versorgung (Teil 3):

Wisst ihr, dass der Unternehmer, der als Arbeitgeber so gern durch den Kakao gezogen wird, bis zur Grenze von 5.512,50 Euro rund zwanzig Prozent seines Einkommens für seine Gesundheitsvorsorge zahlen muss? Heißt also, wenn er über ein monatliches Einkommen von 3.000 Euro verfügt, bezahlt er davon insgesamt 600 Euro Kranken- und Pflegeversicherung. Monat für Monat und er bekommt als gesetzlich freiwillig Versicherter - genau wie der Arbeitnehmer - kaum einen Termin beim Arzt, muss überall zuzahlen, wobei manche Behandlungen von den Krankenkassen nicht mehr übernommen werden, sitzt stundenlang im Wartezimmer, wenn er denn einen Termin ergattert hat, und die Medizin, die er verschrieben bekommt, muss er dann auch noch zum Großteil selbst bezahlen. Für 600 Euro monatliche Zwangsversicherungsbeiträge, die es laut Grundgesetz gar nicht geben darf!

Währenddessen haben wir jetzt rund DREI Millionen Wirtschaftsflüchtlinge im Land, die es sich auf unserer sozialen Hängematte bequem gemacht haben und die - von unseren Versicherungsbeiträgen finanziert - gratis behandelt werden.

46 Millionen Einwohner arbeiten in Deutschland, die jene DREI Millionen durchfüttern, die hier nichts zu suchen haben, denn unser Asylgesetz macht diesbezüglich klare Ansagen. 

DREI Millionen, die ohne Termin sofort behandelt werden, weil der Taxifahrer, der sie zur Praxis bringt, schon bald den nächsten Termin hat. 

Ich glaube, es könnte auch noch ein Teil 4 folgen ...

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