Als 2020 eine Pandemie inszeniert wurde, um auch gleich mal lästige Kleinunternehmer loszuwerden, knechtete man diese mit Zwangsschließungen. Um den Widerstand gering zu halten, "bezahlte" man sie vorübergehend mit einer Soforthilfe, die man nach geraumer Zeit teilweise mit der Begründung zurückforderte, dass für den besagten Zeitraum (drei Monate) zu viel beantragt wurde. Dabei übersieht man geflissentlich, dass ein Unternehmen, welches mehrere Wochen aus dem Rennen genommen wird, nicht nach drei Monaten wieder auf vollen Touren läuft, zumal die Pandemie noch bis 2022 aufrechterhalten wurde und sich die Menschen auch danach nicht wieder in ihren früheren Konsum-Rhythmus einfinden wollten. Der Freistaat Sachsen lässt es bei den Rückforderungen richtig krachen. 2020 gab es nun diese Zuschüsse und Ende 2024 fiel den Politikern ein, man braucht Geld und knechtet am besten erneut die Unternehmer, indem man sich das Geld zurückholt, was jenen doch aber zustand. Es geht um maxima...
Im Stadtrat Zeulenroda geht es mittlerweile zu wie in Greiz 🤨. Wer unangenehm ist, wird "an´s Brett genagelt". Folgendes ist passiert: Unser Andreas (AfD-Fraktion Zeulenroda) hat auf Facebook eine Floskel von sich gegeben, die in der Politik (!) sehr oft genutzt wird. Er vermutete ein Techtelmechtel (Erläuterung des Begriffs s. Foto) zwischen dem Redakteur der OTZ und der Zeulenrodaer Bürgermeisterin aufgrund eines - wirklich sehr detaillierten - Artikels (s. Foto). Und zack, geht die eigentliche Schlammschlacht los, die mich persönlich unangenehm berührt und Fremdschämen herbeiführt. Was für ein Mimimi von einer Dame, die man zum Stadtoberhaupt gewählt hat 🫣. Da wird eine Beschlussvorlage (s. Foto, zu finden auf der Stadtseite Zeulenroda) gebastelt und ein Fall herbei zelebriert, der weiter nichts als Kosten für das Stadtsäckel verursacht, um persönliche Befindlichkeiten zu klären und zusätzlich der Außendarstellung der Stadt zu schaden. In der Politik muss man solche Komm...
Mohlsdorf-Teichwolframsdorf, wir brauchen euch 🙏🏼. Also mehr der Bürgermeister, denn der Zuwachs durch die Eingemeindung von Neumühle ist aufgebraucht. Es folgt eine kurze Erläuterung zu den angehängten Screenshots, denn das sollten wir Greizer wissen, wenn wir wieder beim immensen Gehalt eines Bürgermeisters darüber nachdenken, wer was an verschiedene Wirkungskreise weiterleiten muss und wen wir Bürger als einzigen (!) Ansprechpartner haben! Nämlich NUR den BÜRGERmeister‼️ Ein Thüringer Bürgermeister bekommt ab 20.001 Einwohner die Besoldungsgruppe B4. Wenn die Zahl unter 20.000 rutscht, sind es pro Monat gleich mal rund 1.100 Euro Gehalt weniger. Deswegen braucht Greiz dringend Einwohner-Nachschub ☝🏼. Und hoffentlich prüfen die Stadträte die Geschichte mit den tatsächlichen Einwohnern und den Nebenwohnsitzen, bevor sie den Haushalt 2026 beschließen. Für 2025 haben diese Debatte ja alle - außer der AfD - versemmelt 🙃. Wir aber kamen leider gar nicht erst so weit. ...
Kommentare
Kommentar veröffentlichen