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Der Kampf gegen die Windräder in unserem Landkreis hat begonnen 🔥

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Ich überlege gerade, warum im Landkreis Greiz neuerdings das Thema Windräder gar so sehr hochkocht.  Verdanken wir es unserer Landrätin a.D., dass wir bisher größtenteils davor verschont wurden 🙏🏻? Ich habe nämlich gerade einen äußerst interessanten Artikel gelesen, wo sich Bürger und Gemeinde gegen den Bau eines Windrads direkt in (!) einem Wohngebiet wehrten, aber die Bauaufsicht zustimmte und das Gericht dadurch entschied, dass dieses Vorhaben durchgeführt wird. Wenn der Landrat mit seiner Verwaltung also diese Studien GEGEN Windräder bei der Entscheidung hinzuzieht, dürfte ja keine Behörde des Landkreises einem weiteren Bau zustimmen. Denn sicher ist es NICHT im allgemeinen Interesse, unserer Umwelt durch den Bau von "nutzlosen Windmühlen" massiv zu schaden. Wer das anders sieht, gehört kurzerhand ins Gefängnis. Aber manchmal reicht es, wenn hunderttausend Einwohner täglich in der Baubehörde anrufen und ihre Bedenken vortragen. https://www.agrarheute.com/energie/strom/a...

Vom Äußeren auf das Innere schließen ☝🏻

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Kaum wieder zu Hause, habe ich ein Gespräch "am Gartenzaun". "Betuchte Fatima" fragte mich, ob alles okay ist, nachdem ich sie von oben bis unten kritisch musterte.  Ich: Ja, hier stimmt etwas ganz und gar nicht, nämlich Ihr Outfit.  Sie: Das ist mein Glaube.  Ich: Der Glaube wohnt im Herzen, nicht im Stoff, den man trägt. Ich denke, ihr wollt euch integrieren? Sie: Was ist das? Inte ... Integieren? 🙄. Ich: Deutsch sein. Sie: Doch, wir wollen hier leben. Ich: Dann sollten Sie Ihren Kleidungsstil anpassen und zumindest schon mal deutsch aussehen. Schließlich leben Sie sicher auf unsere Kosten." Sie: Ich habe da unten gelernt (sie machte mit ihrem Arm einen Schwenk Richtung Neustadt), bin aber gerade im Mutter-Urlaub. Ich: Na fein, und dann kommt Nr. 3, Nr. 4 usw. (Nr. 1 stand neben dem Kinderwagen, in dem Nr. 2 lag). Wird wohl nicht viel mit Arbeiten in den nächsten Jahren? Sie: Aber mein Mann arbeitet zwölf Stunden täglich. Ich: Na, das ist doch schon mal ein ...

Nur Bares ist Wahres - 2. Teil

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Zu meinem letzten Post bezüglich der Bargeldzahlung gab es interessante Kommentare. Unter anderem, dass zu beobachten ist, wie sehr wir selbst bemüht sind, nachzuhelfen, unser Bargeld abzuschaffen, indem wir leichtfertig überall mit Karte bezahlen. Ja, leider beobachte ich das auch. Deswegen schreibe ich stets, dass eine Veränderung bei uns selbst beginnt. Sobald ich aber sage: Hey, zieh' dich bitte dem Anlass entsprechend an oder hör' auf, in jedem Satz das Wort "geil" einzubauen oder lass' wirklich eigene Meinungen zu (was aber nichts mit Wissen zu tun hat), werde ich im Handumdrehen von "geschätzt" zu "bösartig" eingestuft. Und nein, hierbei meine ich nicht die linksgrünen Schreihälse (mit diesen Randfiguren befasse ich mich gar nicht übermäßig), ich meine jene, die ständig aufklären, was die Regierung falsch macht. Selbst jedoch reflektieren sich die Wenigsten und solange wird sich an diesem korrupten System nichts ändern. Das Volk ist d...

Nur Bares ist Wahres

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Neues zu den irrsinnigen Unternehmern, die wahrscheinlich nie lernen mussten, um jeden Gast zu "kämpfen", und die auch verlernt haben, was es heißt, dass der Kunde König ist: Ich habe euch doch schon mal von dem Eierlikör-Stand in Rostock berichtet, der nur noch "kontaktloses Bezahlen" (was für ein unsinniger Ausdruck 🫣) ermöglicht. In feinster Manier gehe ich dort jedes Mal "auf Mann" und berichte den Verkäufern brühwarm, welcher Umsatz ihnen allein durch mich durch die Lappen geht 😁, wo ich doch immer auf der Suche nach Souvenirs bin. Man reagiert dann immer etwas verhalten 😅. Da der Irrsinn von allein kein Ende zu nehmen scheint, stellte ausgerechnet der Getränkewagen am Warnemünder Strand auf "Nur noch EC-Karte" um. Wahrscheinlich färbt der Bäcker "Keine Bedienung ohne Maske" gleich rechts nebenan ab. Was für ein Desaster 🙄. Ich bemerkte vor meiner Bestellung, dass Bargeld ein reguläres Zahlungsmittel ist und bekam - ziemlich...

Auch in Warnemünde lässt der Service nach 🥹

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Mal wieder etwas zum Preis-Leistungsverhältnis, das scheinbar den wenigsten noch bekannt ist: Da bin ich nun in meinem geliebten Warnemünde. Es muss sehr viel passieren, um mein Herz hier für immer einzupacken und es an ein anderes Fleckchen zu tragen. Aber meine Unterstützung des Tourismus lässt leider auch an diesem Ort immer mehr nach, zumal ich andere Möglichkeiten habe. Ich bin öfters hier, kenne mich also aus. Und trotzdem wird es immer schwieriger, sich zurechtzufinden. Da werden quasi über Nacht elektronische Boller aufgestellt, welche einen der Wege zur Ferienwohnung verbarrikadieren. Fuchs, wie ich bin 🥳, kannte ich die zweite - etwas versteckte - Zufahrt, die mit anspruchsvollen Rangieren verbunden ist, um vorm Haus das Auto entladen zu können. Schweißgebadet bin ich dann endlich am Ziel angekommen und beobachte verwundert, wie die Urlauber zu Fuß an mir vorbeigehen und ihren halben Hausrat in Koffern hinter sich herziehen, um irgendwann erschöpft in ihrem Domizil zu landen...

Arbeiten bis zum Sanktnimmerleinstag

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Ich fasse das mal kurz zusammen. Man denkt darüber nach, die "Boomer-Rente" zu besteuern, denn jetzt geht es so langsam daran, die geburtenreichen Jahre im Alter zu finanzieren. Selbst schuld, wenn ihr dazugehört und es wegen eurer Eltern so viele Babys gab, die uns heute auf der Tasche liegen ☝🏻. So und jetzt im Ernst: Abgesehen davon, dass der Name eine Frechheit ist, soll die Besteuerung mit geplanten 10 Prozent schon ab einer Rente von 1.048 Euro beginnen. Das würde aber die 20 Prozent (!), die es betrifft, nur "kaum belasten". Das geben die realitätsfremden Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wirklich von sich. Nun sollen die "reichen" Rentner, die sich ihre Rente hart erarbeitet haben, die armen unterstützen. Das ist wie in den Sing- und Klatschschulen, wo die Viertklässler die Erstklässler unterrichten. Fraglich ist, wie die Verteilung unter Einhaltung des Gleichbehandlungsgrundsatzes, der sicher auch für alle Rentner...

Wenn eine Fürstenstadt bald keine mehr ist 🥺

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Danke an den Heimatboten-Vogtland für diesen grandiosen Artikel, der jeden Tag in der Zeitung stehen müsste. Fotos gibt es dafür inzwischen reichlich. Auch der Gehweg - vom Landratsamtparkplatz zur Straße hoch - sieht wieder übel aus. Dort landen viele Touristen zuerst.  Sehr gut finde ich auch die Bemerkung, dass erstmal unwichtig ist, wer letztendlich die Ausführenden sind. Die Zuständigkeit, etwas auf den Weg zu bringen, liegt NUR beim Bürgermeister einer Gemeinde, denn er ist das Oberhaupt und hält somit alle Fäden in der Hand. Während unserer aber lieber seine Verwaltung mit ungewollten Sinnlos-Projekten wie das Marstallcenter beschäftigt, wuchert unsere Stadt zu und wird inzwischen stellenweise für den Bürger gefährlich, weil Gehwege teilweise nicht mehr erkennbar oder Straßen ausgespült sind. Aber das ist auch unserer Bequemlichkeit zu verdanken. Wir sollten uns endlich um eine gut funktionierende Stadtführung bemühen, denn sie wird von unserem Geld bezahlt. Zuerst brauchen ...